Vom Traumziel der Bohème zum neuen Trendziel der Prominenz - die
Hotel-Ikone La Mamounia ist Teil eines unsterblichen Mythos
Lebendiger kann eine Legende nicht sein:
Marrakesch - von Winston Churchill als "Paris der Sahara" beschrieben -
ist die neue Trenddestination der internationalen High-Society. Angelina
Jolie und Brad Pitt lieben die Atmosphäre der quirligen Souks, auch
Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas schwelgen immer wieder in diesem berauschenden Mix aus Farben, Düften und Klängen. Marrakeschs "Riads" - orientalisch verspielte Stadthäuschen mit verträumten Innenhöfen - sind
zum Synonym für authentische Ästhetik geworden. Modemacher, Musiker,
Filmstars und Kunstschaffende schätzen dieses Ambiente für Vernissagen und
Happenings, rauschende Partys oder relaxte Tage in der Aura einer
Fata-Morgana-gleichen Oase vor dem überwältigenden Panorama des Hohen
Atlas. Ab Ende September 2009 wird die marokkanischen Königsstadt für
prominente Gäste aus aller Welt noch reizvoller: Mit der Wiedereröffnung
des berühmten La Mamounia kehrt eine Hotel-Ikone zurück, die den Mythos
dieser Stadt mit begründete.
Von Doris Day bis Sharon Stone
Schon im 18. Jahrhundert, lange bevor La Mamounia zum Jetset-Domizil
wurde, rankten sich Legenden um diesen Ort: Geschichten von opulenten
Partys des Prinzen Mamoun in einem Wunderwerk von Garten. Genau in diesem
Prachtpark wurde 1923 das Hotel La Mamounia eröffnet - mit 50 bald
international gefragten Zimmern. Mehrere Um- und Ausbaumaßnahmen schufen ein wahrhaft unvergleichliches Gesamtkunstwerk aus Art déco,
maurisch-marokkanischer Formensprache und internationalem Design. Die
Gästeliste spricht Bände von der Beliebtheit dieses Ausnahme-Idylls bei
den Berühmten und Bedeutenden, den Reichen und Schönen: Staatsmänner wie
Churchill, de Gaulle oder Nelson Mandela, Vertreter verschiedener
Königshäuser und Weltstars wie Rita Hayworth, Catherine Deneuve oder die
Rolling Stones, Claudia Cardinale, Hitchcock, der im La Mamounia Szenen für "Der Mann, der zuviel wusste"
drehte - mit Doris Day und James Stewart in den Hauptrollen. Für sie und unzählige weitere große Namen hatte die Wüstenstadt eine magische Anziehungskraft untrennbar verbunden mit der einzigartigen Atmosphäre des La Mamounia.
Mekka der Modeschöpfer
Auch der Run auf die Riads von Marrakesch hatte oft im La Mamounia
seinen Ursprung. Modepäpste wie Yves Saint Laurent, Versace, Kenzo, Valentino oder Jean Paul Gaultier suchten sich ein zweites Zuhause in den geheimnisvollen Gassen der Altstadt, nachdem sie den Zauber dieses Ortes bei einem Aufenthalt im La Mamounia erlebt hatten. Yves Saint Laurent verfügte sogar, dass seine Asche post mortem im Rosengarten des Jardin Majorelle verstreut werden sollte.
Marrakeschs Magie ist ungebrochen: Der "Ambiente-Tourismus", das
pulsierende Leben vor exotischen Kulissen und neue Highlights wie
Golfplätze und exotische Luxusdomizile sorgen für immer neue Fans im Kreis
der anspruchsvollsten Gäste weltweit. Für Persönlichkeiten von Franz
Beckenbauer bis Thomas Gottschalk, von Nicole Kidman bis Madonna besitzt
die marokkanische Märchenstadt einen unwiderstehlichen Reiz. Marrakesch
ist das alt bekannte und immer wieder neue Mekka der High-Society.
Der Mythos lebt
Und nun kehrt die Königin zurück: Nach dreijähriger Renovierung unter der
Leitung von Weltklasse-Architekt Palasthotel La Mamounia am 29. September 2009 wieder eröffnet. Die
glamouröse Geschichte des Hauses geht Hand in Hand mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts - einem 2.500 Quadratmeter großen
Trend-Spa beispielsweise und einem Feinschmecker-Universum, zu dem auch
zwei gefeierte Zwei-Sterne-Köche gehören. Unter
www.mamounia.com können die 210 Zimmer, Suiten und Riads schon jetzt gebucht werden.